Netflix hat der Comedy-Dramaserie AJ and the Queen nach nur einer Staffel den Stecker gezogen.
In der Show war RuPaul als Ruby Red zu sehen, eine Drag Queen, deren Ersparnisse gestohlen werden und die ihren Traum, eine Bar zu eröffnen, zunichte macht.
Sie begibt sich auf eine Reise durch Amerika, um ihre Verluste auszugleichen, und entdeckt dann ein zehnjähriges Waisenkind, das in ihrem Lieferwagen verstaut ist.
Die von RuPaul und Michael Patrick King von Sex and the City kreierte Serie feierte im Januar ihr Debüt auf Netflix und erhielt gemischte Kritiken von Kritikern.
Gestern gab RuPaul auf Twitter bekannt, dass die Serie keine zweite Staffel bekommen würde, er aber „sehr stolz auf die Arbeit“ sei.
AJ and the Queen blieb den Wurzeln von RuPaul treu und präsentierte Cameo-Auftritte von mehr als 20 ehemaligen Teilnehmern der Drag Race-Wettbewerbsserie.
Eine vom Drag-Superstar moderierte Talkshow am Tag wurde ebenfalls kürzlich abgesagt, aber Drag Race US und UK zeigen weiterhin starke Leistungen, da neue Staffeln beider Serien in Vorbereitung sind.
Netflix geht in letzter Zeit strenger mit seinen ursprünglichen Inhalten um und hat mehrere Shows nach einer einzigen Staffel abgesagt, darunter das Eislaufdrama „Spinning Out“, die Zombiekomödie „Daybreak“ und die gefeierte Zeichentrickserie „Tuca“.
RuPaul's Drag Race UK kann auf BBC iPlayer gestreamt werden
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